Whereabouts & Whatabouts

moi

Um ehrlich zu sein gibt es nicht so viel über mich zu sagen, jedenfalls nicht,dass ich wüsste. Damit der Platz hier aber nicht ungenutzt bleibt, hat sich die wunderbare Aless bereit erklärt etwas über mich zu schreiben und das ist ihr (mit Ausnahme der Anspielungen auf meinen Musikgeschmack und meine Schuhe) wirklich, wirklich gut gelungen…Nun will ich also das Wort an Aless übergeben, die mich in der ein oder anderen Hinsicht besser kennt, als ich selbst…

 

alessAless sagt:

Eine Leidenschaft, das habe ich schon früh gemerkt, die Jürgen und mich verbindet ist das Internet und insbesondere die eigene Homepage. Genau wie ich ist Jürgen mit seiner ersten Page online gegangen, als es noch nicht die Möglichkeit gab sich in 10 Minuten und ein paar Klicks eine Homepage oder einen Blog zu installieren. Insofern freue ich mich, dass er die drei Zeilen, die hier seiner Person gewidmet sein sollen, mir überlässt (oder hat er vielleicht nur einfach keinen Bock…?).Als ich Jürgen das erste Mal im Oktober 2006 sah fand ich ihn einfach nur seltsam. Er kam gerade an die Uni, hatte keinen Plan von nix und eine seltsame Brille auf (die ich seitdem praktisch nie wieder gesehen habe). Außerdem wurde er mir als sechs Jahre alter Freund von Sas‘ vorgestellt. Aber ich muss gestehen, dass das Eis nach ein paar Schnäpsen noch am selbigen Abend recht schnell gebrochen ist und ich habe Jürgen im Laufe des letzten Winters wirklich sehr zu schätzen gelernt. Das liegt daran, dass er lustig ist und nett, er gute Ideen hat, im Gegensatz zu mir meist kühlen Kopf bewahren kann und auch sonst Köpfchen hat. Trotz alledem muss ich sagen, dass Jürgen manchmal einige seltsame Ansichten hat, denn er hört am allerallerliebsten Country-Musik, findet man kann mit Käse jedes Lebensmittel verfeinern, kriegt manchmal kurze cholerische Anfälle, in denen er das Notebook aus dem Fenster schmeißen will und, ja, er trägt oft komische Schuhe (er würde das abstreiten). Ansonsten haben wir aber eine menge Gemeinsamkeiten, denn wir mögen beide Computer, Internet, Essen (am liebsten Nudeln), spazieren, Musik. Wir mögen beide nicht: Winter, früh aufstehen, Linguistik und Fehlermeldungen aller Art.Tja, aber zu guter Letzt: Warum sollte man nun Jürgens Blog besuchen und lesen? Ich gebe euch 5 Antworten:

1. Jürgen gibt sich immer viel Mü he beim Design und das sieht man. Trotz dass die Seite auf Wordpress und einem Theme basiert gibt’s vieles für’s Auge.

2. Jürgen versorgt euch in „hot in iTunes“ immer mit den coolsten Countryhits.

3. Hat die Seite unter Insidern einen gewissen Kultcharakter und Einträge über den Skandal des Mjöltchoklat-Schwindels oder Steffi Danz‘ Glubscher bringen sicher auch heute noch manchen Leser zum Schmunzeln.

4. Die Fotos. Auch wenn sie nicht direkt auf whataboutpj.com zu finden sind solltet ihr unbedingt einen Blick darauf werfen, denn Jürgen hat weiß Gott ein Händchen für den richtigen Augenblick zum Abdrücken.

5. Selbstverständlich die Blogeinträge, die lustig und lesenswert sind. endquote

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One response to “Whereabouts & Whatabouts”

10 7 2007
whataboutpj.com » 12.3 Update Announcement (15:10:51) :

[...] aber ist die Seite nun mit überholtem Design und neuen Inhalten (mach siehe z.B. Whereabouts & Whatabouts) online. Ich hoffe euch [...]

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